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Dass Vitaminmangel in ernsten Formen zu schweren Erkrankungen führen kann, ist seit langem bekannt: Seefahrer die kein Vitamin C hatten erkrankten an Skorbut und starben zum Teil.
Schleichende chronische Mängel an Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren werden meist nicht erkannt: durch Veränderung des Stoffwechsels wird hierdurch vielen Erkrankungen Vorschub geleistet: die Basis auf der sich viele Erkrankungen entwickeln können.
Studien haben gezeigt, dass der Gesunde sein Risiko zu erkranken deutlich senken kann: in einer schwedischen Studie konnte eine Verringerung des Darmkrebsrisikos gezeigt werden.
Aber noch mehr - selbst bei Tumorerkrankungen konnte jetzt in einer Reihe von amerikanischen Studien gezeigt werden, dass hochdosierte Vitamin C Infusionen in der Lage sind, maligne Zellen zu zerstören.
Qu Chen und seine Kollegen von dem amerikanischen National Institutes of Health in Bethesda konnten nachweisen, daß Vitamin C Tumorzellen absterben läßt, wenn es durch direkte Infusion ins Blut und in hoher Dosierung direkt in die Nachbarschaft der Tumorzelle kommt. Zehn Krebszelllinien und 4 Kulturen gesunder Körperzellen wurden bei den Versuchen mit Ascorbinsäure behandelt: die Krebszellen starben, die normalen Zellen erlitten keine Schäden.
Diese Ergebnisse legen nahe, dass Vitamin C in hohen Dosen (in Grammengen) eine mit der Chemotherapie vergleichbare Wirkung in der Onkologie hat, ohne den Organismus zu belasten, sondern ihn zu entgiften und zu entlasten.
Linus Pauling, Chemiker und doppelter Nobelpreisträger war einer der Begründer und ersten Protagonisten dieser nach ihm benannten orthomolekularen Medizin. Er wurde selbst mit seiner Hochdosisvitamintherapie 93 Jahre alt.
Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel haben chemisch oft komplexe Strukturen, die bei der Herstellung synthetischer Präparate nicht immer nachgebaut werden können.
Optimale Qualität und eine entsprechend angepasste Dosierung der Nahrungsergänzungsmittel ist entscheidend für die Wirksamkeit.
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